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Solartechnik

Solaranlagen, dass rechnet sich doch gar nicht in unserer Region!
Wenn Sie sich da nicht täuschen!
In unseren Breitengraden scheint die Sonne ca. 1600 bis 1700 Stunden pro Jahr.

Strahlungsintensität

Je höher die Strahlungsintensität, desto höher ist der mögliche Ertrag der Solaranlage. Neben der Strahlungsintensität sind aber auch anlagenspezifische Faktoren entscheidend für den Ertrag. So erzielen alle Solarzellen um so höhere Wirkungsgrade, je kühler sie sind. Bei direkter Sonneneinstrahlung erzielt die Anlage zwar einen höheren Ertrag, die Ausbeute (der Wirkungsgrad ) sinkt jedoch, weil die Zellen eine höhere Temperatur haben.

Solar-Strom (Photovoltaik)

Durch was zeichnen sich geeignete Dachflächen aus?

Schrägdächer sollten eine nach Süden ausgerichtete Fläche mit mindestens 300 qm haben. Für 1 kWp Leistung wird eine Dachfläche von ca. 10 qm benötigt. Eine Dachneigung von 20 bis 45 Grad ist in unseren Breiten optimal. Bei geringeren Dachneigungen wird die Anlage aufgebockt, um einen höheren Ertrag zu erzielen. Das Alter von Schrägdächern sollte 10 Jahre nicht übersteigen, damit während der Betriebsdauer der Anlage keine größeren Sanierungsmaßnahmen nötig sind. Flachdächer eignen sich ab einer nutzbaren Fläche von ca. 1.000 qm. Für 1 kWp Leistung wird, um eine gegenseitige Verschattung der Module zu vermeiden, etwa eine ebene Fläche von 30 qm benötigt. Auf der zur Verfügung stehenden Dachfläche sollten sich möglichst wenig Liftaufbauten, Kamine,
Mobilfunkantennen, Lüftungsrohre etc. befinden, da diese verschatten und damit den Solarstromertrag erheblich vermindern.

Denn: Wird in einer Reihenschaltung nur ein Modul verschattet, so produziert die ganze Reihe, in welcher sich das Modul befindet, wenig bis überhaupt keinen Strom! Die letzte Sanierung sollte bei Flachdächern nicht länger als ca. drei Jahre her sein. Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz muss möglich sein. Außerdem ist in der Nähe des Daches ein Platz für die elektrische Einbindung (Wechselrichter, Zähler etc.) notwendig.

Solar-Wärme (Solarthermie)

Wie funktioniert eine thermische Solaranlage?
Herzstück einer thermischen Solaranlage ist der Kollektor. Ein Flachkollektor, die am weitesten verbreitete Bauform eines Kollektors, besteht aus einem selektiv beschichteten Absorber, der zur Absorption („Aufnahme“) der einfallenden Sonnenstrahlung und ihrer Umwandlung in Wärme dient. Zur Minimierung von thermischen Verlusten wird dieser Absorber in einen wärmegedämmten Kasten mit transparenter Abdeckung (meistens Glas) eingebettet.

Der Absorber wird von einer Wärmeträgerflüssigkeit (üblicherweise ein Gemisch aus Wasser und ökologisch unbedenklichem Frostschutzmittel) durchströmt, die zwischen Kollektor und Warmwasserspeicher zirkuliert. Thermische Solaranlagen werden über einen Solarregler in Betrieb genommen. Sobald die Temperatur am Kollektor die Temperatur im Speicher um einige Grad übersteigt, schaltet die Regelung die Solarkreis-Umwälzpumpe ein und die Wärmeträgerflüssigkeit transportiert die im Kollektor aufgenommene Wärme in den Warmwasserspeicher.

Informationsstelle

KfW Förderbank
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Telefon 0180 13 35 57 7 / Mo – Fr. 7.30 – bis 18.30 Uhr
Fax 069-74 31 95 00
Website http://www.kfw-foerderbank.de

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